AutoFileSync

AutoFileSync hält Dateien an zwei Orten auf demselben Stand. Ein Ort kann ein Verzeichnis auf dieser Maschine sein, ein Netzlaufwerk, ein USB-Datenträger oder ein Rechner, der über SSH erreichbar ist.

Jede Aufgabe wird als Synchronisation angelegt: Quelle, Ziel, was verglichen wird und wie mit Besonderheiten umgegangen werden soll. Alle Synchronisationen zusammen bilden die Konfiguration, die als Datei gespeichert wird. Ausgeführt werden sie entweder aus dem Programm heraus – einmalig oder fortlaufend – oder von einem Hintergrunddienst, der dieselbe Konfiguration benutzt.

Schnellstart

  1. Datei → Neue Synchronisation… öffnet den Dialog für eine neue Aufgabe.
  2. Einen Namen vergeben und den Typ wählen: eine einzelne Datei, ein Verzeichnis oder ein ganzer Verzeichnisbaum.
  3. Quelle und Ziel eintragen oder über die Schaltflächen auswählen.
  4. Auf dem Reiter Optionen festlegen, wonach verglichen wird und was bei Löschungen, leeren Dateien und älteren Ständen geschehen soll.
  5. Mit OK übernehmen – die Konfiguration wird sofort gespeichert – und über Synchronisation → Start loslegen.

Das Hauptfenster

Die Synchronisationen lassen sich als Liste, als Baum oder als Tabelle anzeigen; die Auswahl steht im Menü Ansicht. Die Werkzeugleiste enthält die häufigsten Befehle: bearbeiten, speichern, löschen, Start und Stopp; rechts außen stehen die Hilfe und das Zahnrad für die globalen Einstellungen. Die Statuszeile meldet, was gerade geschieht.

Wer lieber fragt als sucht, öffnet über Assistent → Chat… den Assistenten: Er beantwortet Fragen zum Programm und zur eigenen Konfiguration, wertet das Protokoll aus und schlägt neue Synchronisationen vor.

Beim Minimieren zieht sich das Programm in den Infobereich der Taskleiste zurück und arbeitet dort weiter.

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