Konfigurationsdatei

Alle Synchronisationen, SSH-Verbindungen und Einstellungen stehen in einer Datei im JSON-Format. Sie ist es, die das Programm und der Hintergrunddienst gemeinsam benutzen.

Wo sie liegt

Windows %APPDATA%\autofilesync\autofilesync.json
Linux $XDG_CONFIG_HOME/autofilesync/autofilesync.json, ersatzweise ~/.config/autofilesync/autofilesync.json
macOS ~/Library/Application Support/autofilesync/autofilesync.json

Öffnen und Speichern

Was drin steht

Je Synchronisation Name, Typ, Quelle, Ziel, Platzhalter, Ausschlüsse, die Optionen und die Pause; dazu die SSH-Verbindungen und die globalen Einstellungen. Passwörter für SSH-Verbindungen und für den Postausgangsserver werden verschlüsselt abgelegt, nicht im Klartext.

Die Datei lässt sich im Notfall mit einem Texteditor betrachten. Ein Schlüssel, den eine ältere Ausgabe des Programms noch nicht kannte, fehlt in alten Dateien einfach – AutoFileSync setzt dann die dokumentierte Vorgabe ein und lädt die Datei trotzdem. Ein einzelner beschädigter Eintrag führt ebenfalls nicht dazu, dass die ganze Konfiguration verloren geht; er wird übersprungen.

Ein Beispiel dafür ist der Schlüssel warnIfUnreachable bei den Optionen einer Synchronisation (syncflags). Er trägt die Option Warnung bei nicht vorhandenem Laufwerk oder SSH-Verbindung: true bedeutet, dass ein fehlendes Laufwerk als Warnung gemeldet wird, false, dass es nur im Protokoll vermerkt wird. Fehlt der Schlüssel, weil die Datei von einer älteren Ausgabe stammt, gilt true. Die anderen Optionen stehen unter ihren eigenen Schlüsseln daneben und fehlen in alten Dateien mit der Vorgabe false. Was die Option bewirkt, steht unter Nicht erreichbare Laufwerke und Verbindungen.

Beim Schreiben wird die vorhandene Datei nicht zerstört, falls das Speichern scheitert – im Zweifel bleibt der alte Stand erhalten.