Bearbeiten → Logging-Einstellungen steuert, was mitgeschrieben wird und wie Sie von schweren Fehlern erfahren.
| Protokolldatei-Pfad | Ort der Protokolldatei. Ohne eigene Angabe schreibt AutoFileSync unter Windows nach %LOCALAPPDATA%\autofilesync\autofilesync.log, unter Linux nach ~/.cache/autofilesync/autofilesync.log. Das Verzeichnis wird bei Bedarf angelegt. |
| Log Level | Ab welcher Stufe geschrieben wird: Debug, Info, Warning, Error oder FatalError. Debug protokolliert jeden Schritt und lässt die Datei schnell wachsen – für die Fehlersuche gedacht, nicht für den Dauerbetrieb. Info hält fest, was kopiert und gelöscht wurde. |
| Historie [Tage] | Wie lange Einträge aufbewahrt werden. Beim Programmstart werden ältere Zeilen entfernt, jüngere bleiben stehen. |
| Editor | Programm, mit dem Ansicht → Log-Datei anzeigen das Protokoll öffnet. |
| Pfad für Sicherungsnachweise | Verzeichnis für die Nachweisdateien, siehe Sicherungsnachweis. |
Auf dem zweiten Reiter lässt sich eine Benachrichtigung einrichten, die bei einem schweren Fehler eine E-Mail verschickt – nützlich, wenn AutoFileSync unbeaufsichtigt oder als Hintergrunddienst läuft.
| Aktiv | Schaltet den Versand ein. Ohne Häkchen bleibt alles andere wirkungslos. |
| E-Mail-Adresse | Empfänger der Benachrichtigung. |
| Postausgangsserver, Port | SMTP-Server und Port des Anbieters. |
| Benutzer, Passwort | Zugangsdaten für den Postausgangsserver. |
| Absender | Adresse, die als Absender eingetragen wird. Viele Anbieter verlangen, dass sie zum Konto gehört. |
Fehlen bei aktiver Benachrichtigung Empfänger, Server oder Absender, weist der Dialog beim Übernehmen darauf hin. Derselbe Fehler löst nicht beliebig oft eine Mail aus – nach einer Meldung bleibt er für eine Weile stumm, damit ein dauerhaft nicht erreichbares Ziel nicht das Postfach flutet.