Sicherungsnachweis

Wer belegen muss, dass gesichert wurde, kann eine Synchronisation als Sicherungsnachweis kennzeichnen – das Häkchen steht auf dem Reiter Optionen. Anders als das Protokoll, dessen Umfang von der eingestellten Stufe abhängt und das nach einigen Tagen gekürzt wird, ist der Nachweis dafür gedacht, aufbewahrt zu werden.

Wohin geschrieben wird

Das Verzeichnis steht in den Logging-Einstellungen unter Pfad für Sicherungsnachweise. Darin legt AutoFileSync je Synchronisation eine Datei an, benannt nach ihrem Namen, im JSON-Format:

<Nachweisverzeichnis>\<Name der Synchronisation>.json

Was ein Eintrag enthält

Die Feldnamen stehen in der Sprache, die das Programm zum Zeitpunkt des Durchlaufs anzeigt; eine in einer Sprache begonnene Datei wird unter ihrem Listennamen fortgeschrieben.

Was nicht geschrieben wird

Ein Durchlauf, der nichts zu tun hatte, schreibt keinen Eintrag. Bei einer Pause von wenigen Sekunden entstünden sonst pro Stunde Hunderte von Zeilen ohne Aussage, unter denen die Durchläufe mit echtem Inhalt nicht mehr zu finden wären.

Die Fehlermeldungen im Nachweis stammen unmittelbar aus der Synchronisation und nicht aus dem Protokoll. Der eingestellte Log-Level hat deshalb keinen Einfluss darauf, was im Nachweis steht.

Lässt sich eine vorhandene Nachweisdatei nicht lesen, wird sie nicht ersetzt, sondern in Ruhe gelassen: Sie ist ein Beleg, und der bereits vorhandene Inhalt wiegt schwerer als der Eintrag, der gerade nicht hinzugefügt werden kann.