AutoFileSync Open Source von Welsch Software

Versionen

Was als Nächstes kommt und was jede ausgelieferte Version gebracht hat – auf das Wesentliche gekürzt.

Nächste Version

In Planung · Stand 18. Oktober 2026

Version 0.3.0 ist gerade erschienen, die Planung der nächsten Version beginnt. Was hineinkommt, richtet sich auch nach den Wünschen der Benutzer – eine E-Mail genügt.

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Ausgelieferte Versionen

Version 0.3.0 – sieben Sprachen, Vorschau und Assistent

18. Oktober 2026

Oberfläche und Hilfe in sieben Sprachen, eine Vorschau vor jedem Lauf und ein Assistent, der weiß, was im Programm vor sich geht.

  • Sieben Sprachen: Oberfläche und Hilfe auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Ukrainisch. Die Sprache lässt sich in den Einstellungen umstellen und gilt sofort, auch für den Hintergrunddienst.
  • Der Assistent kennt die Konfiguration, weiß, wann jede Synchronisation zuletzt lief und was dabei schiefging, antwortet aus der Hilfe und schlägt Befehle oder neue Synchronisationen vor. Lange Gespräche laufen weiter, statt abzubrechen.
  • Eine Vorschau zeigt, was ein Durchlauf kopieren, verschieben oder löschen würde, bevor etwas passiert. Der Fortschrittsbalken bewegt sich innerhalb einer Datei, auch über SSH. Abbrechen wirkt sofort und lässt keine halbe Datei zurück.
  • Der Datumsvergleich hat eine einstellbare Toleranz, damit Dateien auf NTFS-, exFAT- und FAT-Datenträgern nicht bei jedem Lauf erneut kopiert werden. Eine nicht erreichbare Quelle oder ein nicht erreichbares Ziel ist eine Warnung für diese Synchronisation, kein Fehler für den ganzen Lauf. Unter macOS erkennt das Programm eingehängte Datenträger jetzt richtig; bisher galt dort jeder Datenträger als nicht vorhanden. Aufbewahrte Generationen im Ziel werden nicht mehr gelöscht oder in die Quelle zurückkopiert.
  • Tastenkürzel, Dialoge und Menüs folgen den Gepflogenheiten von Windows, macOS und Linux. Ein Zahnrad in der Werkzeugleiste öffnet die Einstellungen, Fenster und Tabellen skalieren mit der Bildschirmauflösung. Umlaute und Emoji in Namen und Pfaden kommen unversehrt in Konfiguration und Sicherungsnachweis an. Der Benutzer des Hintergrunddienstes darf ihn ohne Administratorpasswort starten und stoppen.
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Version 0.2.0 – Hintergrunddienst für alle

9. Oktober 2026

Der Hintergrunddienst kommt auf allen Plattformen fertig mit dem Paket, und die Konfiguration muss nicht mehr von Hand gespeichert werden.

  • macOS: Der Hintergrunddienst steckt im Programmbündel; Starten und Stoppen im Menü richten den LaunchAgent selbst ein. Windows: Das Installationspaket richtet ihn als Dienst ein und fragt nach dem Konto, unter dem er laufen soll.
  • Der Hintergrunddienst übernimmt eine gespeicherte Konfiguration von selbst, statt bis zum nächsten Neustart mit dem alten Stand zu arbeiten.
  • Jede Änderung wird sofort gespeichert. Solange etwas nicht in der Datei steht, zeigt es der Fenstertitel, und der Start des Dienstes fragt vorher nach.
  • Das Hauptfenster wächst nicht mehr bei jedem Start und bleibt auf dem Bildschirm, auch wenn der zuletzt benutzte Monitor fehlt. Unter Windows scheitert das Kürzen der Logdatei nicht mehr, während der Dienst sie offen hält.

Version 0.1.0 – erste Veröffentlichung

24. September 2026

Die erste Version unter der GNU GPL v3 mit allem, was AutoFileSync ausmacht:

  • Synchronisation von der einzelnen Datei bis zum ganzen Verzeichnisbaum – lokal, auf Netzlaufwerken, USB-Datenträgern und über SSH, auf Wunsch in beide Richtungen.
  • Schutz vor Datenverlust durch Generationen, Papierkorb und die Erkennung abgezogener Laufwerke; Protokoll, E-Mail-Benachrichtigung und Sicherungsnachweis.
  • Hintergrunddienst, der dieselbe Konfiguration und Logdatei wie das Programm benutzt und auch ohne angemeldeten Benutzer arbeitet.
  • Oberfläche und Meldungen auf Deutsch und Englisch; Zusammenfassung nach jedem Lauf und eine Statuszeile, die durchgehend zeigt, was gerade geschieht.
  • Fertige Pakete für Windows, macOS und Linux; 94 automatische Oberflächentests sichern jede Funktion ab.

Die vollständige Liste aller Änderungen steht in der Datei CHANGELOG.md im Quelltext.